Wasser filtern statt schleppen: so trinkt man heute

Es gibt zwei Probleme mit unserem Leitungswasser: zwar ist das Leitungswasser in Deutschland laut Stiftung Warentest sehr gut und schneidet gegenüber Flaschenwasser meistens besser ab.

Jedoch garantieren die Wasserwerke diese Qualität nur bis zum Hausanschluß. Gerade auf den letzten Metern fließt das Wasser durch alte Leitungen und unterliegt selten einer Kontrolle. 

Darüber hinaus kann es sein, dass die Wasserwerke gar nicht auf alle Bestandteile hin testen und somit gar nicht ausfiltern können. Spuren von Mikroplastik tauchen zum Beispiel laut einer Studie von ORB Media in 72 Prozent aller Proben in Europa auf. Manchmal hinken die Wasserwerke neuen Herausforderungen auch hinterher: so warnt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) vor immer mehr und unterschiedlichen Medikamenten im Trinkwasser. Selbst mit aufwendigen Reinigungsverfahren können Arzneimittel-Rückstände nicht zu 100 Prozent herausgefiltert werden.

Das Wasser in Flaschen abzufüllen und im Supermarkt zu kaufen ist jedoch ein Desaster für unsere strapazierte Umwelt: abgesehen von der benötigten Energie zum Abfüllen und Anliefern: Plastikfalschen werden nur ein einziges mal benutzt. Und Glasflaschen brauchen wiederum zur Reinigung von der ohnehin schon knappen Ressource Wasser. 

Ein Lösungsansatz ist die Verwendung eines hochwertigen Filters für zu Hause: Mit dem PI-Power Compact wird das Leitungswasser durch Umkehrosmose zu 97-99,5% seiner Inhaltsstoffe gereinigt. Durch die geringe Porengröße werden Kalk, Nitrat, Uran, Schwermetalle, Hormone, Pestizide, etc. entfent. Und in der zweiten Stufe wird das Wasser geringfügig mineralisiert und ein neutraler pH-Wert eingestellt. Sie erhalten ein Wasser, das der Körper gut aufnimmt und höchste Anforderungen an Geschmack erfüllt.

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